Business Development im Public Service

Lutz Becker, Walter Gora und Tino Michalski haben im symposion-Verlag ein neues Buch herausgegeben: Business Development Management – Von der Geschäftsidee bis zur Umsetzung. 21 Autoren haben darin ihre Erfahrungen gebündelt. Ein Artikel von mir ist dabei: Business Development im Public Service. Continue reading

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P3O 2013: Offices zum Managen von Portfolios, Programmen und Projekten

Dogenpalast Venedig

2012 fand in Großbritannien eine berauschende Abfolge erfolgreicher Projekte und Programme statt: das 60-jährige Dienstjubiläum Ihrer Majestät der Königen mit einer riesigen Schiffsparade auf der Themse, die Jugend der Welt bei den Olympischen Sommerspielen in London (mit Absprung der Queen mit ihrem Agenten James Bond aus Helikopter zur Eröffnungsfeier ;-) , kurz darauf die Paralympics in London und zum krönenden Abschluss auch noch die Last Night of the Proms, die nicht nur in der Royal Albert Hall zu sehen war, sondern zigtausend Menschen im Lande in Public Viewing Stätten verfolgten: Land of Hope and Glory (YouTube-Video). In Deutschland war man in großen Programmen und Projekten 2012 nicht so mit Glück gesegnet: Stuttgart21 sorgte weiter für Streit, die Hamburger Elbphilharmonie wird erheblich teurer und der neue Berliner Flughafen wird wegen Brandschatzproblemen nicht eröffnet. Machen die Briten beim Managen von Portfolios, Programmen und Projekten etwas anders? Vielleicht. Sehen wir uns an, was sie machen.
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Reifegrade im Projektmanagement mit PRINCE2

St. Lamberti, Münster/Westf.

In immer mehr Organisationen wird statt “Business as Usual” durchzuführen die Organisation durch Projekte geändert. In vielen Projekten und eigenen Studien habe ich gesehen, dass formalisierte und etablierte Projektmanagementmethoden eingesetzt werden. Die Einsatztiefe war aber durchaus unterschiedlich. Sind also die Organisationen bei Projekten auch so reif wie in der Linie? Mit Hilfe von Reifegradmodellen kann dieser Frage nachgegangen werden.
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Google Maps mit Rumeln

Hier soll eine Anwendung von Google Maps gezeigt werden. Mit Google Maps ist es möglich, Ortsmarken zu setzen, die  attributiert werden können (Text, Bilder, Hyperlinks).

Für geübte Google Maps Fahrer dauert die Einarbeitung bis zur ersten Karte weniger als zwei Stunden. Die Karte hier ist in mapsmarker, einem Plugin für WordPress erstellt worden. Anschließend wurde die Ortsmarken über KML in mapsmarker exportiert und in Google Maps importiert worden. Dabei wurden auch die Marken selbst mit übermittelt, auf die im Netz referenziert wird.

Rumeln ist die Kurzbezeichnung für Rumeln-Kaldenhausen. Das war bis 1975 eine selbständige Gemeinde (ca. 17.000 Einwohner) im Landkreis
Moers und ist seit 1975 Teil von Duisburg im Bezirk Rheinhausen. Näheres
kann man im Rumeln-Epos erfahren (große Datei > 60 MB).


Rumeln auf einer größeren Karte anzeigen
 

Auf der Karte kann man nun die Ortsmarken anklicken und sich ansehen was in
den Feldern steht: es sind anklickbare Links, die weitere Informationen
zu dem Objekt beinhalten.

Unter der Karte ist ein Link auf eine größere Karte zu finden. Damit springt man direkt in Google Maps hineinspringen. Man kann dann in Satellitenfotosansicht wechseln, Panoramino-Fotos aktivieren, sich Verkehrsdaten anzeigen lassen und vieles mehr. Beispielsweise kann man dann an einem Kindergarten auf Google Streetview wechseln, um sich die Verkehrs- und Parkplatzsituation vor dem Kindergarten anzusehen. Oder man aggregiert die KML-Daten in größere Karten.

Auf der “größeren Karte” kann man selbst KML-Dateien exportieren. Speichert man sich diese auf die Festplatte und hat man Google Earth installiert, kann man durch anklicken der Datei in Explorer (Windows) oder Finder (MacOS) sich die Daten in Google Earth ansehen.

Versuchen Sie es. Spielen Sie mit der Karte. Es ist einfach zu verstehen.

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Open Data: the next round

Berliner Bauakademie

Open data is the idea that certain data should be freely available to everyone to use and republish as they wish, without restrictions from copyright, patents or other mechanisms of control.  The goals of the open data movement are similar to those of other “Open” movements such as open source, open content, and open access“ says Wikipedia. Worldwide a lot of initiatives have been started, the German speaking countries are yet restrained. To change this here will be made a suggestion which goes far beyond the demonstration of public toilets (Vienna/Austria)locations of containers for dogdirt (Bremen) or excerpts of the phone book (Leipzig) – even in Germany – but not only there. With a scenario-approach it will be shown what  treasures the future might bring us.  Nearly at no-cost. Let us been challenged from Open Data as Big Data. Let us paint a picture or a vision of the future, how the next round of Open Data could look like.
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Open Data: die nächste Runde

Berliner Bauakademie

Von Open Data spricht man, wenn Daten des Staates für den Bürger geöffnet werden. „Dies betrifft insbesondere Abwesenheit von Copyright, Patenten oder anderen proprietären Rechten. Open Data ähnelt dabei zahlreichen anderen „Open“-Bewegungen, wie zum Beispiel Open Source, Open Content, Open Access, Open Government und Open Education“ sagt Wikipedia. Weltweit sind dazu zahlreiche Initiativen gestartet worden, im deutschsprachigen Raum ist dabei man noch eher verhaltener. Um dies zu ändern, soll hier ein Vorschlag gemacht werden, der weit über den Nachweis öffentlicher Toiletten (Wien), den Aufstellungsort von Behältnissen für Hundekot (Bremen) oder Auszügen aus dem Branchentelefonbuch (Leipzig) hinaus geht – auch in Deutschland – aber nicht nur da. Mit einem Szenario-Ansatz soll verdeutlicht werden, welche Schätze uns die Zukunft bringen wird. Nahezu kostenlos. Lassen wir uns von Open Data als Big Data challengen und bauen uns ein Bild oder eine Vision von der Zukunft, wie die nächste Runde im Open Data Bereich aussehen könnte.
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Schicht am Schacht am Niederrhein – Kohlenbergbau hat fertig

Schachtanlage Friedrich-Heinrich

Mit der Schließung des Bergwerks West (Zeche Friedrich-Heinrich) am 31.12.2012 ist die Geschichte des Steinkohlenbergbaus am linken Niederrhein beendet. Da ich auf allen damals offenen Schachanlagen zwischen 1975 und 1984 dort unter Tage als Hauer gearbeitet habe, ist es Zeit für einen Rückblick. Machen wir also eine kleine Reise vom fernen Schlesien bis zur letzten Kohlenzeche am Niederrhein. Von Zeche zu Zeche.
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Der Hacker Hagbard und seine Jäger – Wurzeln des Cybercrimes. 23 Jahre nach dem Tode von Karl Koch

"Die neue Weltordnung - Novus Ordo Seclorum" auf dem 1-US-Dollar-Schein. Quelle: Wikipedia. Gemeinfrei

Vor über 25 Jahren hackte sich der Hannoveraner Hacker Hagbard Celine (eine Romanfigur aus dem Buch “Illuminatus!“) über das Internet in US-amerikanische Rechner ein und verkaufte dort gefundene Daten an den russischen Geheimdienst KGB. Diese Köder ermöglichten es seinen Jägern, ihn zu fangen und sein Tun zu unterbinden. Es war einer der populärsten Fälle des aufkommenden Cybercrimes. Wie war es und was ist daraus geworden? Continue reading

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Gotik und Google – ein Dreamteam

Die Gotik markiert in der Kunst die Zeit in Mitteleuropa, in der wesentliche Strukturen des supranationalen, katholischen Abendlandes geschaffen wurden. Mit Google (Maps, Streetview, Earth) lassen sich mit wenigen Handgriffen geografisch die Auswirkungen in der heutigen Zeit sichtbar machen.

Gemälde von Pieter Jansz. Saenredam (1648). Grote Kerk Haarlem. Gemeinfrei

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Gotische Kathedralen: der Xantener Dom – Open Data?

Xantener Dom um 1900 - Blick nach Osten über den Lettner in den Chor (Urheber unbekannt)

In Ergänzung des Artikels „Gotische Kathedralen – ein Open Data Projekt?“ soll heute ein einzelner gotischer Dom näher betrachtet werden: der Xantener Dom (oder auch Dom St. Viktor) am Niederrhein, der der größte Dom zwischen dem Kölner Dom und dem Meer ist. Dieser Dom ist keine Kathedrale, da hier kein Bischof sein Katheder hat. Der Bischof sitzt in Münster/Westfalen. Aber wir werden es sehen, wie es zu dieser prachtvollen Kirche kam und wie sie heute aussieht. Dabei sollen womöglich nicht nur Text und Bilder in Anspruch genommen werden, sondern auch weitere multimediale Möglichkeiten der Neuzeit. Wieder soll uns die Frage bewegen, wie wir unser kulturelles Erbe der Menschheit als Open Data im Internet verfügbar machen können. Diesem Zwecke soll heute der Xantener Dom als besonderes Schätzchen dienen, den ich als Niederrheiner seit meiner Kindheit kenne.
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